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Zensus und Lastenausgleich ..? ein Thema ..?

„finanzmarktwelt“:

Zensus 2022: Vorbereitung für großen Lastenausgleich über Immobilien?

Steht eines Tages ein großer Lastenausgleich mit Zwangshypotheken bei Immobilien an? Bleibt dem Staat eines Tages nichts anderes übrig? Aktuell jedenfalls erhebt der Staat von allen Immobilieneigentümern umfangreiche Daten.

Es klingt wie eine schlimme Verschwörungstheorie, und vielleicht ist es das auch? Ist man einfach nur zu ängstlich, weil der Staat sich einen genaueren statistischen Überblick verschaffen will? Und man interpretiert mal wieder zu viel hinein? Prof. Dr. Christian Rieck hat die Thematik aufgeworfen. Der nun stattfindende Mikrozensus 2022, also die „kleine Volksbefragung“ von kleinen Teilen der deutschen Bevölkerung, beinhaltet auch eine vollständige Befragung der Eigentümer von Immobilien. Nur warum? Ist es die Vorbereitung für einen Lastenausgleich, für eine umfassende Zwangsbesteuerung von Immobilieneigentümern in ferner Zukunft?

Lastenausgleich muss gut geplant werden?

Einen Lastenausgleich gab es in Deutschland schon mal. Hat der Staat durch zu viele Schulden ein nicht lösbares Problem, geht er zum Beispiel an die Vermögen der Immobilieneigentümer, und entschuldet sich. Man würde einfach jeden Hausbesitzer eine Zwangshypothek ins Grundbuch schreiben. Jahre- oder jahrzehntelang dürften diese Eigentümer dann Monat für Monat über Ratenzahlungen diese vom Staat auferlegten Zwangshypotheken abstottern, und so würde sich der Staatshaushalt entschulden. Ist das für die aktuelle Lage wirklich so unrealistisch?

Christian Rieck hat es meiner Meinung nach gut erläutert. Immer wieder hat der Staat große Schuldenberge aufgetürmt, die nicht abgetragen werden, sondern es entsteht ein immer größerer Schuldenberg. Kosten für die Wiedervereinigung, Rettungen in der Finanzkrise, Coronakrise usw. Alles für sich genommen mögen das richtige Maßnahmen gewesen sein. Dazu kommen noch strukturell ständig steigende jährliche Ausgaben des Staates – weil man der Meinung ist immer mehr tolle Projekte finanzieren zu müssen.

Der deutsche Staat hat inzwischen 2,32 Billionen Euro Schulden!

Auch in guten wirtschaftlichen Zeiten kann man nur einen kleinen Teil davon abtragen – bis die nächste Krise wieder so viele neue Schulden auflaufen lässt, dass man neue Rekordhöhen erreicht.

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