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Neuigkeiten

Oktober 2018:

Baukindergeld bei der KfW beantragen

Ab sofort kann das Baukindergeld online im KfW-Zuschussportal (www.kfw.de/zuschussportal) beantragt werden.

Der Antrag muss innerhalb von drei Monaten nach Einzug in das selbst genutzte Wohneigentum gestellt werden. Es gilt das Datum der Meldebestätigung der Gemeinde. Baukindergeld gibt es auch rückwirkend ab 01.01.2018, wenn der Antrag bis 31.12.2018 bei der KfW vorliegt.

Details zum Baukindergeld sowie zur Beantragung erhalten Sie in dem Merkblatt der KfW oder auf www.kfw.de/baukindergeld

Downloads

KfW Merkblatt Baukindergeld

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Quelle: Haufe/Immobilienwirtschaft 7-8 2018:

Umfrage: Zinsen für Immobilienkedite steigen

In diesem Jahr werden die Zinsen für Immobilienkredite steigen.

Das meinen 41 Prozent von 120 Banken, die das Beratungsunternehmen Ernst & Young(EY) im April 2018 befragt hat. Demnach können Kredite für Bauherren und Firmen teurer werden.

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Quelle:"Vergleich.de": 10.Juli.2018

+++ Newsticker: Bundestag beschließt Haushalt für 2018 mit Baukindergeld+++
6. Juli 2018: +++ für 2018 sind 263 Millionen € für das Baukindergeld veranschlagt

+++ für die nächsten Haushaltsjahre sind weitere 3 Milliarden € als Verpflichtungsermächtigung für das Baukindergeld eingeplant

+++ damit sind die Voraussetzungen für Start des Baukindergelds geschaffen +++

Das steht im Gesetz:
Das Baukindergeld wird rückwirkend zum 1. Januar 2018 gezahlt.
Die Förderung beträgt 12.000 € pro Kind, über einen Zeitraum von 10 Jahren.

Das Baukindergeld bekommen Familien mit mittleren Einkommen, die das erste Mal bauen oder ein Haus kaufen.
Die Einkommensgrenze liegt bei 75.000 € des zu versteuernden Jahreseinkommens plus 15.000 € Freibetrag pro Kind.

Maßgebend ist das Familieneinkommen der letzten beiden Kalenderjahre vor dem Haus- kauf oder -bau.

Eventuell wird das Baukindergeld über die KfW-Förderung abgewickelt.

Das bedeutet für Sie:
- Sie können Baukindergeld erhalten, auch wenn Sie schon in diesem Jahr ein Haus gekauft oder mit dem Bau begonnen haben. Möglicherweise ist als Nachweis dafür das Datum der Baugenehmigung oder des Kaufvertrages ausschlaggebend.

- Voraussichtlich können ab August die Anträge auf Baukindergeld gestellt werden.
Falls Sie in diesem Jahr einen Antrag auf Baukindergeld stellen wollen, können Sie schon jetzt Ihre Steuerbescheide der vergangenen beiden Jahre zurechtlegen. Anhand dieser wird entschieden, ob Sie die Einkommensgrenze erreichen oder nicht.

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Quelle: Immowelt Kundennnewsletter vom 12.1.2018 Immobilienjahr 2018:

Was bringt die Zukunft?:

Mehr Rechte für Verbraucher beim Hausbau, sinkende Ökostromumlage und mehr Datenschutz: Dies und vieles Weitere ändert sich 2018 für Mieter, Vermieter und Eigentümer. Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick.

KfW-Förderung: Weniger Geld für Ökostromspeicher

Wer eine Ökostrombatterie erwerben will, in dem überschüssiger Solarstrom zwischengespeichert wird, kann dafür einen Tilgungszuschuss von der KfW erhalten. Dieser Zuschuss sinkt zum 1. Januar von 13 auf zehn Prozent der Speicherkosten.

Förderung für neue Heizungsanlage muss erst beantragt werden:

Hauseigentümer, die eine neue Heizungsanlage einbauen lassen, erhalten im Rahmen des Marktanreizprogramms des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Zuschuss in Höhe von bis zu 4.500 Euro.

Ab 2018 muss hierfür ein Förderantrag gestellt werden, bevor der Handwerker beauftragt wird. Bis 2017 konnten private Bauherren einfach loslegen, und den Zuschuss später beantragen.

Rauchmelder in Bayern Pflicht:

Inzwischen sind Rauchmelder in Bestandsbauten in nahezu allen Bundesländern Pflicht. Gleich zu Jahresbeginn müssen auch in Bayern Wohnungen mit Rauchmeldern ausgestattet sein – in Schlafräumen, Kinderzimmern, Aufenthaltsräumen und Fluren. Thüringer haben noch ein Jahr länger Zeit. Als letzte Nachzügler folgen bis 31.12.2020 Berlin und Brandenburg.

Förderung für neue Heizungsanlage muss erst beantragt:

werden Hauseigentümer, die eine neue Heizungsanlage einbauen lassen, erhalten im Rahmen des Marktanreizprogramms des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Zuschuss in Höhe von bis zu 4.500 Euro. Ab 2018 muss hierfür ein Förderantrag gestellt werden, bevor der Handwerker beauftragt wird. Bis 2017 konnten private Bauherren einfach loslegen, und den Zuschuss später beantragen.

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Artikel aus "02.06.2017 - Leben & Wohnen:

"Glücksfaktor Haus":

Warum Wohneigentum glücklich macht..?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem privaten Glücksgefühl und den eigenen vier Wänden? Laut der aktuellen Studie der LBS Stiftung Bauen und Wohnen „Macht Wohneigentum glücklich? – Glück, regionale Verbundenheit und ehrenamtliches Engagement in Deutschland“ ist dies tatsächlich der Fall. Laut Prof. Dr. Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim deckt das eigene Zuhause nicht nur ein Grundbedürfnis, sondern ist gleichfalls ein soziales Gut. So hat die Studie gezeigt, dass sich Wohneigentümer beispielsweise stärker mit ihrer Region verbunden fühlen, mehr engagieren und sich somit mehr um das Geschehen um sie herum bemühen. Es entsteht ein "Wir-Gefühl", das sich positiv auf alle anderen Lebensbereiche auswirkt. Eine weitere Erkenntnis der Studie: Wohneigentümer sind mit ihrer aktuellen Wohnsituation generell glücklicher sind als Mieter. Das Gefühl, das eigene Zuhause finanzieren und gestalten zu können, spielt hierbei eine wichtige Rolle. Diese positiven Auswirkungen der individuellen Wohnsituation fliesst laut Studieninitiatoren außerdem in das gesellschaftliche Zusammenleben mit ein und kann somit als wichtiger Entwicklungsaspekt verstanden werden. (Quelle:Xing u. "Leben & Wohnen")

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Faszination Berlin:

Für viele Menschen ist Deutschlands Hauptstadt ein verlockender Wohnort. Das lässt vor allem die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen.

Frankfurt: Die Bundesbank sieht gegenwärtig keine Anzeichen für eine Immobilienblase. In Deutschland seien in den Ballungszentren die Preise für Wohnimmobilien zwar stark gestiegen, „allerdings sehen wir keine klaren Anzeichen für eine exzessive Kreditvergabe oder Abschwächung der Standards“, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ laut Vorabbericht. Die Bundesbank beobachte die Risikolage aber genau. Mit den rekordniedrigen Zinsen ist auch die Nachfrage nach Immobilienkrediten in den vergangenen Jahren stark gestiegen.

Quelle: "Handelsblatt" v. 28.10.2016

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